Mein alter Trainingspartner Rocky, wieder aktiviert. Die schlanken 16KG werden mir sicher helfen gestärkt aus dem Winter zu kommen.!
Schon im letzten Jahr hatte ich aus Zufall an der Marathon Veranstaltung in Willingen teilgenommen und war beeindruckt von der Größe des Events und der perfekten Organisation. Für mich das erste mal ein Rennen mit 95km und 2.500 Höhenmeter. Mit Erstaunen stellte ich fest, es geht! Daraus entstand dann die Idee an der Serie „marathon man europe“ zu melden.
Die Serie besteht aus fünf Rennen mit zwei Streichergebnissen. Der Titel „marathon man europe“ wird denjenigen verliehen, die innerhalb der fünf Veranstaltungen in Summe 300 km einfahren. Nicht nur die körperliche sondern auch die organisatorische und finanzielle Herausforderung setzen andere Maßstäbe!
Als Auftakt Rennen war hier Riva del Garda angesagt. Ein echtes Highlight meiner Rennkarriere.
Dann kam das Rennen in Willingen. Wie schon im Vorjahr ein tolles Event. Das Rennen allerdings ein Fiasko. Durch meine Platzierung im Vorjahr hatte ich einen sensationellen Startplatz in der Startgruppe 1A und konnte mich in einen Startblock mit Erik Zabel und den Stars der Szene stellen. Da ich in der Woche vorher gesundheitlich angeschlagen war, konnte ich nicht an die Leistung des Vorjahres anknüpfen. Allerdings sollte es gar nicht zu einer finalen Beurteilung kommen, da meinen Anstrengungen durch einen Plattfuß ein Ende gesetzt wurde. Tja und ich hatte keinen Schlauch dabei, warum auch. Plattfüße waren bei mir vor dieser Saison eher selten. Also weiter geschoben beziehungsweise mit der Restluft im Hinterrad abgestützt auf den Lenker die Berge hoch geeiert. Irgendwann kommt bestimmt einer vorbei der mir einen Schlauch gibt. In der Tat kam dann Sascha nach langer Zeit vorbei und eröffnete mir, er hätte schon drei Platten gehabt und auch keinen Schlauch mehr. Spätestens da fiel der Entschluss das Rennen auf der kurzen Distanz, um wenigstens noch einige der erforderlichen 300km Kilometer für den marathon man zu erreichen, als Kaffeefahrt zu beenden. 47km jenseits von 3 Stunden. Case closed. Das Wetter verwöhnte meine mitgereiste Familie und mich dann auch am Sonntag noch mit einem schönen sonnigen Tag, den ich dafür nutzte jede Menge Probefahrten der anbietenden Aussteller zu absolvieren.Gesamtsieg beim Rheinland-MTB-Cup
Zum Abschluss der MTB-Saison wurde in Büchel ein letztes Mal um Punkte für den Rheinland-MTB-Cup2011 gekämpft. Bei guten herbstlichen, aber trockenen Wetterbedingungen, ging es auf einen kurzen technischen Rundkurs um die Sportanlage des SV Büchel. Michael Bonnekessel (Falke Prototyping/Poison-Bikes), stand vorher schon als Gesamtsieger fest und konnte auch das letzte Rennen der Serie trotz gesundheitlicher Probleme für sich entscheiden. Doch Clemens Sietas aus Hamburg war heute sehr schnell unterwegs und hätte Bonnekessel Paroli bieten können, hatte jedoch Pech, denn er hatte in der ersten Runde bereits ein Reifendefekt, der ihn viel Zeit kostete. In den
folgenden Runden arbeitete sich Sietas dann noch wieder auf Platz 2 vor und erreichte dabei Rundenzeiten wie Bonnekessel.
Tochter Paula Viehoff siegt ebenfalls
Bonnekessel´s Tochter Paula Viehoff (Acton-Sports.de)) startete im Rennen der U 9 und setzte sich gegen die teilweise männliche Konkurrenz durch und gewann mit 5 Sekunden Vorsprung. Sie startete in diesem Jahr bei 3 Rennen und konnte damit die Gesamtwertung der U 9 Klasse für sich entscheiden.
Auch Schnellster der Maxim-Bergsprintwertung
Beim Finale des SKS-NRW-Cups in Schmallenberg-Grafschaft wollte Michael Bonnekessel (Falke Prototyping/Poison-Bikes) es noch einmal wissen. Denn erstens ist das Heimrennen seiner DJK RS Grafschaft immer etwas ganz besonders und es findet ja unmittelbar direkt vor der Haustür seines Sponsors FALKE statt. Pünktlich um 9.45 gingen die ca. 25 Masters1 und Masters 2 –Klasse auf den 4,5 km langen Rundkurs, der 180 Höhenmeter aufwies. Gleich von Beginn an setzte sich Michael Bonnekessel alleine an die Spitze und sicherte sich die zum Ende der ersten Runde ausgeschriebene Maxim-Bergsprintwertung. Er schaffte an dieser Stelle einen Wert von über 38 km/h und war damit auch Tagessieger dieser Sonderwertung. Anschließend musste sich Bonnekessel erst wieder etwas erholen und seinen Rhythmus finden, sodass Masters 1 – Fahrer Sven Pieper (Team Burn Baby) kurzzeitig die Führung übernehmen konnte. In der Slalom-Abfahrt konnte Bonnekessel dann wieder zu Pieper aufschließen und sich wenig später erneut absetzen und war nach 5 Runden sicherer Gesamtsieger des Mastersrennen und gewann seine Alterklasse mit über 3 Minuten Vorsprung vor Stefan Mosch (Lüdenscheid) und Michael Mintert (Solingen)
Bonne nur Zweiter der Gesamtwertung – Stefan Mosch gewinnt
Zum Gesamtsieg der SKS-NRW-Cups reichte es dieses Jahr für Bonnekessel aber am Ende nicht, denn er hatte beim 3. Lauf Mitte Juli in Wetter/Ruhr in Führung liegend Defektpech. Er gab das Rennen natürlich nicht auf, sondern schob sein Rad über 3,5 von 5 Runden, wurde sogar noch 5! Und genau, diese Punkte fehlten ihm am Ende. Kommendes Wochenende geht er dann mal unter die Läufer. Er startet beim 10 km Lauf in Wissen, wo er unter 40 Minuten bleiben will.
Foto: Dirk Traupe
3 Rennen an einem Wochenende – 2 Siege und ein 2. Platz
Am Wochenende startete Michael Bonnekessel (Falke Prototyping/Poison-Bikes) bei 3 Rennen. Am Samstag startete er zunächst beim Vulkanbike-Marathon in Daun auf der Kurzstrecke über 38 km. In einem spannenden Wettkampf mit Jürgen Scholtes aus dem Saarland, konnte Bonnekessel sich erst am letzten Anstieg absetzen und gewinnen.
Am späten Samstagabend stieg dann die RWE-Bike-Night, ebenfalls in Daun. Dieses Rennen gehört zu der von Michael Bonnekessel organisierten Rennserie, dem Rheinland-MTB-Cup. Hier musste er zunächst noch viel mitorganisieren und ging mit müden Beinen ins Rennen. Das Rennen zählt zu den eher
außergewöhnlichen MTB-Rennen, denn es geht bei Nacht durch die Dauner Altstadt und die Fahrer müssen verschiedene Holzhindernisse, Treppen etc. befahren. Hier konnte er Clemens Sietas (Hamburg) und Stefan Linke (RSC Betzdorf) hinter sich lassen und liegt in der Gesamtwertung nach 4 Läufen ungeschlagen an der Spitze.
Nach sehr kurzer Nacht startete er dann abschließend am frühen Sonntagmorgen beim 4. Lauf zum SKS-NRW-Cup in Remscheid. Hier mobilisierte er nochmals seine letzten Kräfte, musste jedoch nach einer Runde den späteren Sieger und Gesamtführenden Stefan Mosch (Lüdenscheid) ziehen lassen. „Gegen Stefan kann ich nur mit frischen Beinen bestehen. Mit dem zweiten Platz habe ich mein Ziel erreicht und könnte kommendes Wochenende noch den Gesamtsieg beim SKS-NRW-Cup schaffen;“ so Bonnekessel nach dem Rennen in Remscheid.
Die Bilder können unter Angabe natürlich wieder veröffentlicht werden.
Sprungfoto: Thomas Sommer
Nachtbild: biken-web-and-more.de
Das gab es früher schon mal bei Lance Armstrong und Jan Ullrich.
Da ich am letzten Wochenende stark eingespannt war kam ich in letzter Minute in Daun an. Es reichte um mal kurz die Strecke abzufahren und mich an die Slick Bereifung und das Hardtail zu gewöhnen. Bei der Startaufstellung der Senioren 2 u
nd 3 allerdings ein trauriges Bild, was die Zahl der Teilnehmer anging. Aber wie immer, die Schnellen sind am Start. Nach dem Startschuss ging es dann auch direkt in den Kampf. Stefan Tischler, der Dominator der Bike Night 2010, schlug direkt ein ordentliches Tempo an. Karlo Langenfeld und ich reihten uns hinter ihm ein. Die Rundenzeiten lagen so bei etwas über 3 Minuten und es waren sieben zu fahren. So blieb es bei der hochpulsigen Jagd um den im Vergleich zum Vorjahr etwas verkürzten Stadtkurs für die nächsten drei Runden.
Um dem Rennen einen neuen Impuls zu geben ging ich dann in der vierten Runde an einem kurzen Anstieg an den beiden vorbei und führte so die Spitzengruppe an. Hier gab es dann noch einige spannende Positionskämpfe zwischen Karlo und mir. In der siebten und letzten Runde kam dann der Hinweis von Karlo, dass es nun die Letzte sei. Der Streckensprecher führte gerade ein Interview mit einem Kollegen von RTL??? Ein paar Körner hatte ich mir noch übrig gelassen, konnte so am letzten Anstieg an ihm vorbei fahren und als Führender in den Finish Bereich einfahren. Als ich dann aber um die vorletzte Kurve kam sah ich mich einer Menge offensichtlich angetrunkener Zuschauer gegenüber. Ich wich also nach rechts aus, wo dann ein Radfahrer, der nicht am Rennen teilnahm, den Weg versperrte. In dem Moment zog Karlo an mir vorbei und so fuhren wir durchs Ziel. Bummer ![]()
Die große Überraschung kam aber dann bei der Siegerehrung. Da hatte doch Karlo tatsächlich seinen Einfluss geltend ge
macht und bei der Zeitnahme dafür gesorgt, dass ich als erster gewertet wurde! So kam ich dann zu der Ehre als Sieger aufs Podest zu steigen und auch als Sieger gewertet zu werden. Das ist für mich eine sehr sportliche Geste von meinem Rivalen und Freund Karlo Langenfeld. Auf diesem Wege nochmals vielen Dank!!!
Die Fotos sind von Michael Schröder www.mtb-fotos.de . Für mich der beste Sportfotograf der Region!
Beim 9. Altenkirchener Einzelzeitfahren verpasste Michael Bonnekessel () nach 5 erfolgreichen Teilnahmen erstmals das Podium! Was war passiert? Nachdem der erfolgreiche Mountainbiker die Spezialisten bei seinen Teilnahmen in den letzten Jahren stets hinter sich ließ, wurden die Fahrern dieses Jahr auf einen flachen Drückerkurs geschickt.
In den Vorjahren wurde ein welliger Rundkurs mehrfach abgefahren und hier konnte Micahel Bonnekessel seine Stärke am Berg und in den Abfahrten ausspielen und gewinnen. Auf der diesjährigen Strecke, die 20 km lang war, gab es lediglich einen kleinen Anstieg und dann ging es flach weiter ins Ziel und hier waren die kräftigen Fahrer im Vorteil.
Gewonnen hat der Niederländer Erik Ruesink (TWV Aalten) vor Michael Pfeil (RV Spich) und Andreas Vollmer (Team Lexxibike). Michael Bonnekessel erreichte nach 28:16 Minuten als Gesamtvierter das Ziel und erreichte einen Schnitt von 42,5 km/h.
Drei Dinge hatte ich mir vorgenommen für den Marathon in Grafschaft.
Erstens hatte ich es in den beiden vorangegangenen Jahren nie geschafft die Kurzstrecke, immerhin 47km mit ca. 1.200 hm, in 2 Stunden zu fahren.
Zweitens wollte ich natürlich gewinnen.
Im Jahr zuvor war ich auf den zweiten Podest Platz gefahren und 2009 stand ich auf dem dritten Platz. Den Gesetzen der Serie gehorchend ist die logische Schlussfolgerung ein Sieg!
Ja – und als drittes hatte ich mir vorgenommen die Konkurrenz (MD) mal zu „monitoren“ und Schadensbegrenzung für die noch kommenden Rennen durchzuführen.
Am Vorabend mit Nils angereist, da natürlich der Weg von Grafschaft nach Winterberg/ Bikepark auch kurz ist, konnte ich frühzeitig und ausgeruht in Grafschaft an den Start gehen. Nils hatte dann den ganzen Tag Zeit sich im Bikepark auszutoben. Hier mal der kurze Hinweis, dass es in unmittelbarer Nähe eine Landschulheim mit dem Namen „Haus Bochum“ gibt, wo man günstig übernachten kann, mit solidem Frühstück.
Nach kurzem Warmfahren dann die Startaufstellung im Ort. Wie immer möglichst früh da sein hilft. Ob meines Ergebnisses vom Vorjahr stand ich auch im ersten Startblock. Nach längerem Blick in die Menge konnte ich MD nirgends entdecken. Erster Punkt erledigt und die Chance auf einen Sieg deutlich verbessert. Dieses Jahr hatte sich der Veranstalter etwas Neues einfallen lassen und führte uns nicht wie in den Jahren zuvor den langen Asphalt Anstieg hoch, sondern nach kurzer Fahrt durch den Ort ging es direkt rechts in den Wald. Gut das ich soweit vorne stand, so entging ich dem Gedränge, das sich an dieser Stelle zwangsläufig bildete. Hätte ich mir die Website genauer angeschaut. Dort war die Einführungsrunde sogar abgebildet.
Bis auf die Einführungsrunde mit ein paar rutschigen Stellen ist die Strecke in Grafschaft technisch eher nicht so anspruchsvoll. Deshalb war ich dann überrascht als uns kurz nach der Streckenteilung der Kurz- und Langdistanz dann noch ein rutschiger Trail erwartete. Danach ging es dann aber in den gewohnten letzten langen Anstieg. Hier konnte ich noch einige Fahrer überholen. Da zeigt sich das Training für die langen Distanzen. Den Schluss bis ins Ziel bildet eine lange Asphalt Gerade, die die Fahrer wieder nach Grafschaft führt. Nach einem Blick auf die Uhr sah ich, dass mein Ziel die Strecke in 2 Stunden zu schaffen möglich war und konnte so nicht die üblichen Windschattenspiele mitmachen. Das bedeutete jedoch, dass ich vorne im Wind fuhr und natürlich einige Fahrer mitzog. Ins Ziel fährt man dann noch einen kurzen Anstieg zur Schützenhalle hoch. In diesem Anstieg zog dann ein 30 Jahre jüngerer Lizenzfahrer rechts an mir vorbei. Warum auch immer? Das Gleiche versuchte dann auch mein Kollege Carsten an der linken Seite. Er knallte dann leider in die Absperrung. Also noch einmal Hektik zum Schluss. Gestoppt wurde meine Zeit bei 2 Stunden und 8 Sekunden! Das war schon mal super! Obwohl mich der Streckensprecher als zweiter Senioren2 Fahrer ansagte, hatte ich aber doch nachdem die Rangliste aushing das Rennen gewonnen. Mein erster Sieg in diesem Jahr und ich hatte tatsächlich alle drei Ziele umgesetzt. Es war ein schöner sonniger Renntag mit einem super Ergebnis!
Christian Volk startete bei der 24h-Mountainbike-Weltmeisterschaft in Sulzbach-Rosenberg
Es war als persönlicher Saisonhöhepunkt geplant: Die 24 Stunden-Mountainbike-Weltmeisterschaft am vergangenen Wochenende im oberpfälzischen Sulzbach-Rosenberg. Für den Bopparder Mountainbiker Christian Volk (Team Easton Rockets) standen die Vorzeichen jedoch mehr als schlecht, hatte er doch wenige Tage zuvor noch mit einem hartnäckigen Infekt zu kämpfen. Dennoch nahm man die rund 400 km lange Anreise auf sich, zwar mit deutlich reduzierter Hoffnung auf eine gute Platzierung, aber mit dem festen Entschluss das Rennen doch zu bestreiten. Rund 800 Teilnehmer zählte die Veranstaltung in der Herzogstadt, die schon Samstagmittag beim Start zum Prolog am Rathaus förmlich aus allen Nähten platzte. Im Anschluss an die Neutralisationsphase, während der die Mountainbiker von einem Trike-Korso und der Polizei medienwirksam durch die Stadt begleitet wurden, erfolgte der eigentliche Start auf der Rennstrecke. Als Kulisse der Weltmeisterschaft diente die Maxhütte, Bayerns letztes Stahlwerk mit konventionellem Hochofen, der mit unzähligen Lichteffekten in der Nacht illuminiert, dem Veranstaltungstitel „Bike on fire“ alle Ehre machte. Der Rundkurs führte somit nicht nur über Wald- und Wiesenwege sondern auch quer durch die alten Hallen und Gemäuer des Stahlwerks, durch Betonröhren und über angelegte Rampen, durch enge und verwinkelte Kurven sowie knackige Anstiege hinauf und knifflige Abfahrten hinab. 7,1 km und knapp 100 Hm pro Runde. Schon bei Tageslicht ein problematischer Cross-Country-Kurs, bei Nacht umso extremer.
In verschiedenen Kategorien und Altersklassen wurde in den folgenden 24 Stunden um den Titel gekämpft. Die meisten starteten in 2er, 4er oder 8er Teams und hatten dadurch die Möglichkeit, die Arbeit auf mehreren Schultern zu verteilen. Christian Volk hingegen ging im internationalen Feld der Solofahrer ins Rennen. Eine enorme Belastung, physisch wie psychisch. So musste der Fahrer der Turngesellschaft Boppard schnell feststellen, dass er das anfangs gezeigte Tempo die Nacht nicht würde durchhalten können und er auch die Pausen verlängern musste. Die Hitze des Tages hatte schon viele Körner gekostet, hingegen musste die Konzentration in der Nacht zu 100% vorhanden sein, um keine Stürze zu provozieren. Hiervon sowie von Materialschäden und Versorgungsproblemen blieb Volk aber glücklicherweise verschont. Dank der optimalen Betreuung durch seine Begleitung konnte er auch wieder in den frühen Morgenstunden „am Gashebel drehen“ und sich Runde für Runde über 8 Plätze nach vorn arbeiten. Die letzten 5 Runden wurden aber die Schwersten. In der Hoffnung vielleicht noch einen Platz weiter nach vorn zu rücken, gab Christian hier nochmal alles. Das Vorhaben gelang ihm jedoch nicht. Als die Zielglocke ertönte, hatte er knapp die Top 20 verpasst, konnte sich aber mit Platz 21 angesichts der gesundheitlichen Probleme im Vorfeld äußerst zufrieden zeigen. 48 Runden, d.h. knapp 350 km und 5000 Hm waren von ihm in den vergangenen 24 Stunden absolviert worden, die Heimfahrt über weitere 400 km durfte wieder motorisiert angetreten werden.
Fotos: SOG Events und Sportograf